Label hier und Label da,…

Der leckere Aronialikör, jaaaaaaaa- ich hab ihn schon probiert- ist inzwischen in viele, nette Flaschen abgefüllt. Schaut schon schi(c)k aus, aber da muss eindeutig noch ein passendes Etikett erstellt und dran gehangen werden. Klebeetiketten finde ich arbeitsintensiv, angefangen beim Aufkleben bis zum Abfummeln.
Mit etwas SnapPap, Transferfolie und einem Farbdrucker lassen sich prima langlebige, waschbare, hochwertige und schi(c)ke Etiketten zaubern.
Ich hab mich schon vor Jahren in die vielen Labeldesigns von Jamlabelizer verliebt, die sich auch prima individualisieren lassen.
Mein Ergebnis:
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Ich habe das Etikett mit einer Lochzange gelocht und dann ein Kordel benutzt.
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Kleine Flasche, großes Etikett. Vielleicht drucke ich die einfach nochmal etwas kleiner aus und nutze die größeren Etiketten für die größeren Flaschen. Ich bin auf jeden Fall sehr zufrieden!

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DIY Aronialikör

Unser Aroniabusch ist jedes Jahr außer Rand und Band. 3Kg Aroniabeeren durfte ich allein von der einen Seite ernten. An die andere kam ich nicht ran. Was gibt es da besseres, als schon mal für die kalte Jahreszeit vorzusorgen und lecker Likör zu brauen?

Beerenlikör, 3 Monate Zeitbedarf

  • 1Kg Beeren
  • Eine Flasche Korn
  • Eine Flasche Doppelkorn
  • 300-400g Zucker, je nach Sorte der Beeren und Geschmack
  • 1 -2 Bio Orangen, die Schale davon

Das Ganze in ein entsprechend großes Gefäß mit Deckel füllen und ordentlich verrühren. 3 Monate bei Zimmertemperatur darf es stehen und immer mal wieder umgerührt werden. Nach den 3 Monaten gießt man den Likör durch ein Sieb und füllt es in hübsche Flaschen.

So hat man wenigstens Zeit, schöne Flaschen zum Umfüllen zu sammeln. Ich werde diesen Likör sicher zu Weihnachten dem ein oder anderen schenken. 😉