Waldspaziergang mit Folgen…

Waldspaziergang mit Folgen… Merke! Das nächste Mal eine Tüten mitnehmen. 

Wir wohnen auf dem Land und sind quer durch den Wald gestapft. Wahnsinns fette Beute würde ich sagen.

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Handarbeitsnadeletui

oder, ein wundervoll, langes Wort…
Wiedermal meine liebe Schwägerin, ja ihr verdanke ich die Inspiration zu diesem schönen Nadeletui.

Sie besaß bereits ein ähnliches Etui als mich der Wunsch meiner Mutter erreichte, dass sie  gerne ein Handarbeitsnadeletui hätte. Die Probleme sind sicher allen „Handarbeiterinnen“ sehr bewusst. Wenn die lieben Nadeln nicht ordentlich sortiert und festgeschnallt werden, dann veranstalten sie dauernd Partys und toben wild durcheinander. Furchtbar! Nicht, dass ich gerne eine Spielverderberin bin, ehrlich nicht. Aber ein bisschen Ordnung muss schon sein!
Also ließ ich mir reichlich Bildmaterial schicken und setzte mich an die Zeichnung eines Schnittmusters. Wirklich, kein großer Akt. Man nehme einen Din A 3 Bogen Papier und nutze ihn, als grobe Grundlage des Etuis. Die langen Nadeln finden hier übrigens keinen Platz, die bekommen noch eine „extra Wurst“!
Die längste Nadel dient als Orientierung. Hier wurden sie immer ganz rechts geplant. Dann legt man die kürzeren, meist Häkelnadeln, übereinander in die Mitte und bestimmt so, deren „Aufbewahrungsort“. Zuletzt noch die Taschen an der linken Seite, dort findet alles einen Platz, was aus der Reihe tanzt wie Rundstricknadeln z.B.

Jaaaa, das ist mein Schnittmuster… Etwas mitgenommen, muss ich wohl mal bügeln… 😀

Nun zeichnet man mit einem Lineal die Linien zwischen den Nadeln und klappt den DIN A 3 Bogen mal probeweise zusammen. An den Knickstellen macht man sich Markierungen um später zu wissen, wie breit die einzelnen, aufgesetzten Taschen höchstens sein dürfen.
Fortsetzung folgt… :-*