Upcycling & Probeplotten…

… Lieblingsstrickjacken vom Gatten kann ich nicht einfach im Sack landen lassen. Besonders bei einem so schönen Stöffchen…

leader of the pack

neue, alte Jacke vom Kleinsten…

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wild und frei

Ging erstaunlich schnell die Näherei und ich bin seeehr zufrieden mit der Jacke. Da werden noch mehr folgen. Notfalls wird mein Gatte eben um ein paar schöne Stücken erleichtert.. 🙂
Das einzig neue ist der Reißverschluss und die Flexfolien mit den schicken Motiven. Die kommen von der lieben Lou, denn ich darf darf für sie probeplotten! Total cool! Bald schon geht ihr Shop online, Happy Serendipity,  und ihr könnt dort die schönen Dateien erwerben. Ich sage euch, es lohnt sich!

Das erste Mal, dass ich irgendwas Probedingse. Sehr spannend und ich fühl mich noch ein wenig „unbeholfen“. Zum Glück ist Lou eine ganz Nette! Danke dafür!

Durch das Probeplotten hab ich mich mehr mit dem Thema fotografieren beschäftigen (müssen) und festgestellt, dass mein Handy bessere Bilder als meine Kamera macht. 😦 Echt voll blöd, mal sehen was ich mit dieser Erkenntnis mache.
Außerdem ist das Setting auch kein leichtes, aber irgendwie weigere ich mich noch ein wenig, mir eine Lightbox anzuschaffen. Vielleicht nur Lampen? Fragen über Fragen!
Es bringt mich auf jeden Fall weiter, dieses Probeplotten und ich freu mich schon sehr, auf die weitere Zusammenarbeit!

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Taschensewalong 2017

…und ich mach mit. Ich liebe Taschen und finde nicht, dass man davon zu viele haben kann.

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Nach Weihnachten habe ich mir vorgenommen, Verpackungsmüll zu reduzieren. Ich fand es gruselig wie viel Müll da so entsteht. Ich will alle Geschenke in 2017 in Stofftaschen/ Beuteln verpacken und diese macht den Anfang.

Der Frühling kann kommen!

Näh‘ mir doch ’nen Mana Puff…!

​Ein Mana Puff wünschte sich mein Schwager. Ja klar, Mana Puff. 😂

Netterweise gab es eine 3D Animation des Puffs. Den konnte ich in alle Richtungen drehen und so jede Seite genau betrachten. Grundlage des Schnittmusters für den Puff ist eine Luftballonhülle die ich entsprechend erweitert und abgewandelt habe.

Mana Puff

Es war ein großer Spaß den Mana Puff in Stoff umzusetzen und irgendwie fehlt er schon. 

DIY

Die Puffs findet man bei Forced Showdown.

Täglich klingelt das Schulkind… 

… denn es hat keinen Schlüssel dabei.  Oder es hätte gerne etwas am Kiosk gekauft,  hatte aber kein Geld dabei.  Mamamaa! Wo soll ich denn die  Busfahrkarte hin tun? Mamaaaaaaaaaaaa!  😀

VegaTex wollte ich immer mal ausprobieren und dieses  Schlüssel,  Geld,  Busfahrkarten Problem musste ich auch noch lösen.  Warum nicht einfach kombinieren?

Schlicht und einfach,  da mit beginnender Pubertät auch vieles total uncool werden kann und Farben da keine Ausnahme bilden.

Das Ganze ist mal eben entstanden ohne grosse Planung oder  Schnittmuster.  Ich finde das Ergebnis toll und kann auch die Vorzüge von VegaTex verstehen.  Richtig toll fände ich es in knallig bunten Farben!

Alles Mäppchen oder was?

„Das ist neu, das ist neu, hurra, hurra, die Schule brennt.“

Nachdem uns gefühlt schon 12 Mäppchen den Dienst quittiert haben und/oder das Design als „echt uncool“ tituliert wurde, hab ich diese kurzerhand selbst erstellt und genäht.

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Hier steckt viel Upcycling drin. Eine Alte Jeans ist der Grundstoff und die harten Klappen sind ausgediente „Schneid-unterlagen“ aus Plastik.

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Innen nach Wunsch und Bedarf gestaltet und das ganze waschbar gehalten. Wenn die mal wieder so richtig schranzelig aussehen, ab in die Waschmaschine.

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Mit dem Plotter noch ein paar individuelle Wünsche erfüllt, und schon scheint die Sonne in den Augen meiner Kinder. Gibt es etwas besseres?
Bis jetzt halten sie gut und die Verbesserungen für Mäppchen 2.0 sind schon gespeichert.

Die Kleine, Bunte,…

…für den schnellen Einkauf zwischendurch. Wer braucht  sie nicht? Und mal ehrlich, so blanke Jutetaschen oder welche mit Werbeaufdruck sind eher so naja…
Dann schaut mal in eure Stoffvorräte, dümpeln da nicht immer so ein paar Stöffchen ohne Bestimmung rum? Bei mir findet man da doch so ein paar, zu denen mir die Verwendungsidee bisher fehlte. Entweder waren sie Geschenke oder Käufe ohne Plan.
Bis jetzt. Jetzt werden diese Stöffchen zu einfachen Taschen für alle möglichen Zwecke verarbeitet. Für Geschenke, für Flaschen, für den Einkauf, für Kindergeburtstage als Mitgebseltütchen… Unendliche Möglichkeiten…

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Bügeln ist nicht meine Stärke, stimmt. 😀

Na? Ich finde, dass schaut ganz schik aus, oder? 😉

Handarbeitsnadeletui

oder, ein wundervoll, langes Wort…
Wiedermal meine liebe Schwägerin, ja ihr verdanke ich die Inspiration zu diesem schönen Nadeletui.

Sie besaß bereits ein ähnliches Etui als mich der Wunsch meiner Mutter erreichte, dass sie  gerne ein Handarbeitsnadeletui hätte. Die Probleme sind sicher allen „Handarbeiterinnen“ sehr bewusst. Wenn die lieben Nadeln nicht ordentlich sortiert und festgeschnallt werden, dann veranstalten sie dauernd Partys und toben wild durcheinander. Furchtbar! Nicht, dass ich gerne eine Spielverderberin bin, ehrlich nicht. Aber ein bisschen Ordnung muss schon sein!
Also ließ ich mir reichlich Bildmaterial schicken und setzte mich an die Zeichnung eines Schnittmusters. Wirklich, kein großer Akt. Man nehme einen Din A 3 Bogen Papier und nutze ihn, als grobe Grundlage des Etuis. Die langen Nadeln finden hier übrigens keinen Platz, die bekommen noch eine „extra Wurst“!
Die längste Nadel dient als Orientierung. Hier wurden sie immer ganz rechts geplant. Dann legt man die kürzeren, meist Häkelnadeln, übereinander in die Mitte und bestimmt so, deren „Aufbewahrungsort“. Zuletzt noch die Taschen an der linken Seite, dort findet alles einen Platz, was aus der Reihe tanzt wie Rundstricknadeln z.B.

Jaaaa, das ist mein Schnittmuster… Etwas mitgenommen, muss ich wohl mal bügeln… 😀

Nun zeichnet man mit einem Lineal die Linien zwischen den Nadeln und klappt den DIN A 3 Bogen mal probeweise zusammen. An den Knickstellen macht man sich Markierungen um später zu wissen, wie breit die einzelnen, aufgesetzten Taschen höchstens sein dürfen.
Fortsetzung folgt… :-*